Friedhof Öjendorf

Der Friedhof Öjendorf in Hamburg ist sehr groß

Der Friedhof Öjendorf in Hamburg sollte vielen Menschen bewusster gemacht werden. Denn es handelt sich hier um einen Friedhof, der sehr viel zu bieten hat. Der Rücksicht auf Ausländer nimmt, der Kriegsgrabstätten vorweist und der sogar mit einer Buslinie befahren werden kann. Der Friedhof Öjendorf wurde 1966 errichtet, auch wenn die Fläche schon länger vorhanden war. Der Friedhof bietet genügend Parkplätze für die Besucher und für die Menschen, die kein Auto fahren, fährt die Linie 161 über den Friedhof. Somit hat es kein Mensch weit, wenn er die Gräber besuchen möchte.

Faszinierend ist, dass der Friedhof Öjendorf Kriegsgrabstätten in Norden aufweist, auf dem italienische Opfer ihren Platz gefunden haben. Ebenso faszinierend ist auch die Tatsache, dass der Friedhof Gräber aufweist, die gen Mekka zeigen und so für islamische Menschen errichtet wurden. Diese Gräber wirken wie ein Teppich und dazu gibt es auch noch Waschmöglichkeiten für die Füße. Der Steintisch zur Aufbahrung wurde von dem Friedhof Öjendorf ebenso gestaltet, damit auch andere Menschen ihre geliebten Toten zu Grabe tragen können und zwar so, wie ihr Glaube dies verlangt.

Der Friedhof Öjendorf hat bestimmte Öffnungszeiten, zu denen die Besucher die Gräber besuchen können. Es gibt ein Beratungszentrum am Haupteingang, öffentlich Toiletten, eine Friedhofsgärtnerei und in der Nähe des Friedhofes befindet sich ein Park mit einem See. Mit dem Auto kann jeder Feierraum erreicht werden, die natürlich für die Gedenkfeiern und anderes gedacht sind. Und da der Friedhof auch so manchen Touristen anlockt, ist es schön, dass man dort sogar fotografieren kann. Natürlich darf man dabei aber nicht die trauernden Personen vergessen, denen man auch ihre Ruhe gewähren sollte.